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Weißt du wirklich, wo du stehst?

Du hast mich sicher schon sehr oft in der ganzen Stadt gesehen. Wenn du runter schaust, begegne ich dir überall: auf der Straße, am Bahnhof oder auf dem Gelände der Klinik.

Ich liege hier aber nicht einfach nur so herum. Nein, ich mache einen sehr wichtigen Job. Meine Aufgabe ist es, blinde und sehbehinderte Menschen sicher durch die Stadt zu leiten und ihnen Orientierung zu geben.

  • Liege ich in Gehrichtung, können sich blinde und sehbehinderte Menschen mit ihrem Stock an meinen Rillen entlang tasten. Damit lässt sich die Richtung besser halten und blinde Menschen kommen nicht von ihrem Weg ab.
  • Liege ich quer zur Gehrichtung, dann zeige ich etwas an.  Blinde und sehbehinderte Menschen wissen sofort, dass hier ein wichtiger Punkt ist – zum Beispiel der Eingang zu einem wichtigen Gebäude, ein Straßenübergang oder eine Haltestelle.

Ich leite blinde und sehbehinderte Menschen sicher durch die Stadt und beschütze sie vor Gefahren.

Werde ich aber durch ein Fahrrad, ein Auto oder Anderes verstellt, dann kann ich meine Arbeit leider nicht mehr erfüllen.

Möchtest du wirklich, dass blinde oder sehbehinderte Menschen Gefahren zu spät ertasten, weil du falsch geparkt hast?

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Leitlinie

Langstock auf Leitsystem

Fahrradreifen blockiert das Bodenleitsystem