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Stiftungen (vgl. Schenken und Erbschaften)

Blinden Menschen in Tirol helfen – jetzt und in Zukunft

Liebe Leserin, lieber Leser!

Vielen Dank, dass Ihnen die Bedürfnisse blinder Menschen ein Anliegen sind. Immer wieder wenden sich Menschen an uns, die sich mit der Frage beschäftigen, was mit ihrem Lebenswerk passiert, wenn sie einmal nicht mehr sein sollten. Wir wissen, es ist sehr schwierig, sich mit dem Gedanken an die eigene Sterblichkeit auseinanderzusetzen. Aber seine Angehörigen gut versorgt zu wissen sowie die Möglichkeiten zu haben, seine Ideale über den Tod hinaus fortsetzen zu können, sind für viele Menschen lohnenswerte Gründe sich diesen Zukunftsfragen zu stellen. Wir stehen Ihnen dafür für Fragen aus dem Bereich Erbschaften, Stiftungen und Schenkungen zur Verfügung.

Außerdem möchten wir uns bei allen Menschen herzlichst bedanken, deren letzter Wille es war, blinden und sehbehinderten Tirolerinnen und Tirolern zu helfen. Sie alle sind und bleiben Teil unserer Organisation.

Herzlichst, Ihr Tiroler Blinden- und Sehbehinderten-Verband

Blinden und sehbehinderten Menschen einen möglichst hohen Grad an Selbständigkeit und gesellschaftlicher Integration zu ermöglichen: So lautete der letzte Wille des selbst stark sehbehinderten Josef Erregger aus Innsbruck. Dafür gründete er 2000 die Privatstiftung „Anna und Josef Erregger“. Heuer nahm der Obmann des Tiroler Blinden- und Sehbehinderten-Verbandes (TBSV), Dietmar Graff, erstmals einen Scheck über 5.334,20 € entgegen. Der ehrenamtliche Stiftungsvorstand bestehend aus dem Steuerberater Klaus Dieter Nairz, Hofrat i. R. Dr. Walter Brandmayr und dem Angestellten der Tiroler Sparkasse Edwin Schwingshandl überreichten die Spende. „Wir freuen uns natürlich sehr und werden die Gelder vor allem für Trainings, welche die Selbständigkeit von Betroffenen in Tirol fördern, einsetzen.“ Außer blinden und sehbehinderten Menschen unterstützt die Stiftung Erregger noch krebskranke Kinder sowie das Tierheim Mentlberg.